03/11/14

Neue Spuren zeichnen: Howard Carpendale in Bamberg

Songs, wie “Hello again” oder “Deine Spuren im Sand”, bescherten Howard Carpendale in den 80iger Jahren nationale Aufmerksamkeit. Der Schlagersänger und – Komponist wurde 1946 in Durban/ Südafrika geboren und verkaufte im Laufe seiner Karriere über 25 Millionen Tonträger.

„Auf Tour zu gehen ist meine Berufung. Auf der Bühne        zu stehen und jeden Abend aufs Erneute einen Weg zu        finden die totale Aufmerksamkeit zu erlangen ist mein        Ziel. Das Publikum durch 2 Stunden voll Spannung,        Melancholie und Spaß zu führen ist meine        Herausforderung. Genauso wie ein Sportsmann es liebt!“

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07/4/13
Foto: herzschild

Heimat auf möglichst vielen Stufen

„Aus und für Franken“ ist das Motto der herzschild Souvenirs, deren Zielgruppe vor allem die Franken selbst sind. Auch die Produktionsstufen finden größtenteils in der Region, aber bewusst innerhalb Deutschlands statt.

 

Buttons, Schlüsselanhänger, Gruß- und Postkarten bilden den Schwerpunkt der herzschild- Produkte. Die Gründerinnern des jungen Unternehmens, Anja Bemann und Christina Schäferkord, mit Sitz in Bamberg bekennen: „Wir lieben die Gegend Deutschlands, wo aus einem „G“ oft ein „ch“ wird. Wo man Wein aus Flaschen trinkt, die einen sehr eigenartigen Namen haben. Und wo man einen Bezug zur Heimat hat, den keiner versteht, der nicht schon einmal hier gewesen ist.“

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07/1/13
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Bamberg – Ein fiktiver Blick auf die Domstadt

Sechs Schwerverletzte in Bamberger Gartenkultur
Unsere Reporterin C. T., berichtete uns gestern live vom Ort des Geschehens. In der
Schrebergartenanlage Bamberger Gartenkultur gab es einen Großeinsatz von Polizei,
Feuerwehr und Notärzten.

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06/29/13
Foto: Stadtmarketing Bamberg

Das kunstvolle Mosaik des “Varieté”

Ein besondere Vorstellung aus artistischen, tänzerischen, akrobatischen und musikalischen Künsten präsentiert nun schon zum 10. Mal die alljährliche “Fuchs-Gala” vom 12. bis 14. Juli 2013 im E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg.

Der Weltmeister der Mentalmagie, Christoph Kuch, und der Avantgarde-Jongleur Jochen Schell werden u.a. ebenso vertreten sein wie Herr Niels,der sich selbst als Körperillusionist bezeichnet.Als traditionelle Auftaktveranstaltung des internationalen Straßen- und Varietéfestivals „Bamberg zaubert“ werden so auch Topstars der Varietekunst in fünf verschiedenen Veranstaltungen für spannende Unterhaltung sorgen.

Was ist Varieté überhaupt?

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06/23/13
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Ein weiteres “i-Tüpfelchen”

Die Absage des tradtionellen uni.fest wegen städtischen Widerstands lässt den Unmut – nicht nur der Studenten – wachsen.

 

Musik bis 23 Uhr und die generelle Sperrstunde ab 24 Uhr: Das wären die Bedingungen für das diesjährige uni.fest am 5. Juli rund um den Burgershof (zwischen Austraße, Heumarkt und Stangsstraße) gewesen. Deshalb hatte es die Universitätsleitung schweren Herzens vor Kurzem absagen müssen, es wäre finanziell einfach unverhältnismäßig gewesen. „Im Gepäck“ sozusagen wurde auch das Alumni-Fußballturnier am folgenden Samstag abgesagt, denn ohne den Anlass des uni.festes kommen nun auch die Kicker aus der Ehemaligen-Schar nicht mehr.

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06/11/13
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Urbeschäftigung: “Gärtnern” in Geschichten

In ihrem neuen Buch „Ein Samenkorn der Blauen Blume“ hat Helga Volkmann ein heiteres, literarisches und vor allem tiefgründiges Porträt rund um Gärten und ihre Lebenswelt vorgelegt. Es trägt das „Grün“ in die Moderne und regt ohne erhobenen Zeigefinger zur Praxis an.

 

„Es hat viele Jahrzehnte meines Daseins gegeben, in denen ich noch nicht wusste, was das bedeutet: mit seinen Pflanzen leben.“, bekennt die Autorin Helga Volkmann bereits im Vorwort ihres Werkes. Aus dieser Perspektive, die eben auch die Probleme und Ansichten mancher Erst-, Laien- oder Spätberufenen- Gärtner kennt, hat sie 2012 eine breite Sammlung mit 29 Einzelbeobachtungen rund um diese uralte Beschäftigung im Grünen vorgelegt. Der etwas spirituell anmutende Klang „Ein Samenkorn der Blauen Blume“ bedient hier kein Klischee des „Bäume-Umarmens“, sondern vermittelt zwischen dem sinnlichen Wert und modernen Fragen des Gartens.

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06/10/13
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Für Fromme und Zweifler, Kleriker und Kritiker

Für Fromme und Zweifler, Kritiker und Kleriker: Die Lange Nacht der Kirchen am Freitag Abend in Bamberg lud rund sieben Stunden lang und in über 50 Veranstaltungen zum Entdecken und Erleben ein. Die Vielfalt des Angebots an einem warmen Sommerabend war groß.

 
Es ist die erste warme Sommernacht seit langem. Um 18.30 Uhrbleiben vor der Kirche St. Martin am Grünen Markt viele Menschen stehen, zielgerichtet oder spontan, und lauschen: den Posaunenchören und der Band der Freien Evangelischen Gemeinde, ehe Dr. Ulrich Ortner, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bamberg, zur Langen Nacht der Kirchen begrüßt. Einige aus dem Publikum hatten die blauen Banner vielleicht schon an mancher Häuserfassade erblickt, nun sitzen Vertreter aller christlichen Konfessionen nebeneinander auf einer kleinen Bühne.
„Erleben Sie, wie wir Christen unsere Welt sehen und sie gestalten möchten“,lädt er Christen, Anders-Gläubige, Zweifler und Kinder ein.

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06/4/13
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Nachts in der Kirche…

Kirche ist mehr als die Messe am Sonntag. Konzerte, Theater, Filme und Kabarett wollen am späten Abend  neugierig machen, „Gemeinschaft“ neu oder in anderer Gestalt zu entdecken. Die Lange Nacht der Kirchen findet am Freitag, 07. Juni 2013, von 18.30 bis 00.30 Uhr an vielen sakralen
Orten in Bamberg statt.

 

 

Für’s Ohr – von deutschsprachiger Popmusik hin zu klassischen Orgelkonzerten.
Für’s Auge – Kurzfilme, mal innovativ, mal provokant.
Für die Beine – thematische Kurzführungen durch die Gotteshäuser und ihre Nischen.
Für den Verstand –  szenische Lesungen und Diskussionen um den Theologen und Widerständler Dietrich
Bonhoeffer
- und Vieles mehr rund um Kirche, Glaube und Alltag.

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05/10/13
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Kolummne: Teil 2

„Bamberg und seine Studenten” – Die gelbe Gloria

Die ersten Tage des Unialltags und Uni-unalltags sind geschafft, alte Hasen finden sich wieder, dazwischen gesellen sich ein paar Neulinge – manchmal aus den ersten Fachsemestern (dank wegweisender Ideen aus dem Kultusministerium des Öfteren 17-Jährig. Die zweite Frage nach dem obligatorischen „Und was studierst du?“. …lesen Sie mehr>>>

05/9/13
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Von Flaneuren lernen

aus Ruhe und Genuss neue Kraft sammeln

Nicht „Faulheit“, sondern aus Ruhe und Genuss neue Kraft sammeln: Bamberg bietet viele Orte für Flaneure, ein aussterbendes Phänomen.
Die guten alte Zeiten! Wir kennen „den Flaneur“ heute vielleicht nur noch aus vergilbten Büchern und Filmen, die das frühe 20. Jahrhundert thematisieren. In unserer Vorstellung treibt ein solcher mit Zylinder und Stock müßiggängerisch und ziellos durch die Stadt, sein Zuhause sind die Straßen, die Schaufenster, die Menschenmenge und die Straßencafés… lesen Sie mehr>>>