Bamberg – Ein fiktiver Blick auf die Domstadt

Sechs Schwerverletzte in Bamberger Gartenkultur
Unsere Reporterin C. T., berichtete uns gestern live vom Ort des Geschehens. In der
Schrebergartenanlage Bamberger Gartenkultur gab es einen Großeinsatz von Polizei,
Feuerwehr und Notärzten.


Bei der Pflege seines englischen Rasen, mit dem Rasenmäher Öko-Green, Mähen und
Trimmen in einem Arbeitsgang, in Parzelle 27, entdeckte, der sonst so friedliche
Eigentümer Hermann B. (67) in der hinteren rechten Ecke einen Berg angefaulten Obstes.
Aus sicherer Quelle wissen wir, dass es sich dabei um Pfirsiche, der Sorte Melba
gehandelt hat. Aus lauter Wut über die Verschandelung seines über aus gepflegten
Rasens, nahm Hermann B. Einige Früchte, um sie in die Nachbarparzelle Nr. 26 zurück zu
befördern, da dort der Baum des Übels steht. Sein Parzellennachbar Erwin K, hatte trotz
mehrfacher Ermahnung durch Hermann B. nicht reagiert und den Baum gestutzt. Sein
gerechter Zorn verlieh Hermann B. ungeahnte Kräfte, was dazu führte, dass einige
Pfirsichgeschosse ein Wespennest trafen und es zerstörten. Dadurch verließen die
Wespen völlig verstört und tierisch wütend die Überreste ihrer Behausung. Eine Gruppe
Radfahrer, die auf ihrem Ausflug die Gasse zwischen den Schrebergärten befuhren,
wurden, ohne eigene Schuld, Ziel des Wespenangriffs. Durch den überraschenden Angriff
verschreckt, fuhren die Radler in völliger Panik ineinander, gegeneinander und
übereinander.
Die Bilanz dieses Vorfalls: Neun Leichtverletzte, davon vier Kinder, dazu ein hoher
Sachschaden an den Rädern. Hermann B. wurde schwer verletzt, weil sich eine Wespe in
sein T-Shirt verkroch und ihn attackierte. Mit einem allergischen Schock wurde er ins
Krankenhaus eingeliefert. Auf Nachfrage meldet die Polizei, dass in der Gartenanlage
keine Gefahr mehr besteht, da das Wespennest durch die Feuerwehr entsorgt wurde und
somit wieder Ruhe und Frieden in den Schrebergärten herrscht.

Marion Lenden-Boos (Overath)

Weitere Infos zur Autorin finden Sie unter www.lenden-boos.de.

[Anm. der Redaktion: Diese Geschichte und ein neuer Blick auf Bamberg entstand im Rahmen eines Schreibseminars. Dass das Geschehen fiktiver Natur ist, versteht sich von selbst...]

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